NEIN zur Bevormundung

Unsere Hauptargumente


NEIN zur Bevormundung beim Essen

Die einseitige Förderung der veganen Ernährungsweise ist eine unzulässige staatliche Bevormundung. Jede und jeder soll selbst entscheiden, was auf den eigenen Teller kommt. Die Luzernerinnen und Luzerner brauchen keine Umerziehung in Essensfragen. Wer sich vegetarisch oder vegan ernähren will, kann dies bereits heute. Wer Fleisch essen will, soll dies weiterhin eigenverantwortlich tun dürfen.

NEIN zu überflüssigen Regelungen

Der Bund befasst sich im Rahmen der Ernährungsstrategie 2017-2024 intensiv mit der Thematik der nachhaltigen Ernährung. Zusätzliche Regelungen der Stadt Luzern sind unnötig. Wir können uns bereits heute ohne staatliche Vorschriften über unterschiedlichste Ernährungsarten informieren. In Restaurants steigt das Angebot an vegetarischen und veganen Speisen stetig. Auch der Detailhandel bietet eine reichhaltige Auswahl an vegetarischen und veganen Lebensmitteln.

NEIN zum ersten Schritt zu Essvorschriften

Der Stadtrat hat die Initiative dafür missbraucht, das Energiereglement mit einem artfremden Gegenvorschlag zur Reduktion der grauen Energie zu ergänzen. Die Ratslinke hat, aufgrund von Lobbying der Basler Initianten, noch einen Zahn zugelegt und einen Zusatzartikel beschlossen, der inhaltlich der extremen Initiative nahekommt. Die Reglementsänderung ist ein erster Schritt zu Essvorschriften, wie sie den Basler Initianten vorschweben. Diese Entwicklung wollen wir stoppen.